In einer UX/UI Design Ausbildung zählt vor allem, wie Sie üben: mit klaren Aufgabenstellungen, echten Projektbausteinen und strukturierten Analysen. In diesem Blogbereich zeigen wir, welche praktischen Formate typischerweise vorkommen und wie Feedback in den Lernprozess eingebunden ist.
Der Schwerpunkt liegt auf konkreten Übungen: Sie planen, gestalten, begründen und verbessern – Schritt für Schritt anhand von Aufgaben, Projekten und Case-Reviews.
Je nach Vorkenntnissen starten Sie mit Grundlagenübungen und arbeiten sich dann zu größeren Projekten vor. Dabei lernen Sie, Entscheidungen nachvollziehbar zu machen: vom Problemverständnis über Wireframes und UI-Design bis hin zu Usability-Aspekten und Übergaben an Entwicklung.
Welche praktischen Aufgaben Sie erwarten können
Typische Aufgabenformate sind z. B. kurze Design-Challenges, die gezielt einzelne Fähigkeiten trainieren, sowie längere Projektphasen mit Recherche, Konzept, Prototyping und Iterationen. In Case-Analysen üben Sie, bestehende Lösungen zu bewerten: Was ist stimmig, was fehlt, und wie könnte man es verbessern?
Wie Projekte aufgebaut sind (ohne Ergebnisversprechen)
Ein Projekt besteht meist aus mehreren Etappen: Zieldefinition, Nutzer- und Kontextannahmen, Informationsarchitektur oder User-Flows, Designsystem-nahe UI-Arbeit, Prototyping und abschließende Reflexion. Der genaue Umfang hängt davon ab, wie Sie mitarbeiten, wie Sie Feedback umsetzen und welche Themen Sie vertiefen möchten.
Sie erhalten in der Ausbildung strukturierte Rückmeldungen zu Ihren Entscheidungen und zu Ihrer Dokumentation. So verbessern Sie nicht nur Screens, sondern auch die Begründung hinter dem Design.